Wir wollen COVID-19 und dessen Folgen besser verstehen.

Corona-Datenspende: News & Analysen

Gemeinsam mit Euch.

<b>Wir wollen COVID-19 und dessen Folgen besser verstehen.</b>

Aktuelle Reports

14.11.2022: Wir wollen so wenig Daten verarbeiten wie möglich. Zum November entfernen wir daher Spender:innen aus unserer Datenbank, die bis dato weniger als 10 Datenpunkte zur Verfügung stellen, in keiner Befragungsstudie eingeschrieben sind oder die neuen Datenschutzbestimmungen nicht akzeptiert haben. Danke, dass ihr uns unterstützt habt!
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Kernteam

Die Corona-Datenspende ist ein Forschungsprojekt der Projektgruppe Epidemiologische Modellierung von Infektionskrankheiten unter der Leitung von Prof. Dr. Dirk Brockmann. Die Umsetzung wird unterstützt durch das Datenschutz-Team (Leitung Claudia Enge) des Robert Koch-Institut. Die wissenschaftliche Auswertung geschieht in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe Komplexe Systeme (ROCS) des Instituts für Theoretische Biologie und des IRI Life Sciences der Humboldt Universität zu Berlin. Die technische Infrastruktur, insbesondere die zur Sammlung und Verarbeitung der Daten benötigte Technologie, stammt vom E-Health-Unternehmen Thryve.


Core team

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Marc Wiedermann

PostDoc / Data Scientist

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Jakob Kolb

Data Engineer

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Annika Rose

PhD Student

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Paul Buttkus

Master Student

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David Hinrichs

Data Scientist

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Paul Burggraf

COO Thryve

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Hannes Schenk

Developer Thryve

Associates & Collaborations

Claudia Enge

Robert Koch Institute (DPO)

Lorenz Wascher

Robert Koch Institute

Johannes Lemcke

Robert Koch Institute

Daniel Grams

Robert Koch Institute

Ilter Öztürk

Robert Koch Institute

Ronny Kuhnert

Robert Koch Institute

Eva Winnebeck

Helmholtz Zentrum München

Cornelia Betsch

University of Erfurt

Philipp Sprengholz

University of Erfurt

Alumni

Anja Müller

Alumna

Marie Reupke

Alumna

Patrick Schmich

Alumnus

Katrin Werth

Alumna

Susi Gottwald

Alumna

Frank Schlosser

Alumnus

Über die Corona-Datenspende

Anfang April 2020 haben wir die Corona-Datenspende-App gestartet. Seitdem haben sich schon mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland entschieden, ihre Daten zu spenden. Dafür wollen wir uns erst einmal bei Euch recht herzlich bedanken. Ein wissenschaftliches Projekt bei dem Bürger:innen und Wissenschafler:innen in dieser Größenordnung zusammenarbeiten hat es weltweit bisher noch nicht gegeben. Das ist wirklich einzigartig.

Viele von Euch werden sich sicher fragen, welchen Sinn das Projekt hat, wie wir die Datenspenden auswerten, mit welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen wir rechnen und wie uns diese Daten dabei helfen, die COVID-19 Pandemie in Deutschland besser in den Griff zu bekommen.

Auf diesen Seiten wollen wir den Spender:innen und allen Interessierten nicht nur die wissenschaftlichen Ergebnisse zeigen. Bis wir diese Ergebnisse haben, müssen wir verschiedene, notwendige Auswertungen machen, damit die Ergebnisse dann auch belastbar und stabil sind. Wir werden auf diesem Wissenschafts-Blog in regelmäßigen Abständen alle Zwischenergebnisse und Auswertungen posten und erklären, mit welchem Ziel wir sie durchführen.

Mit Hilfe der Datenspenden berechnen wir die Fieberkurve für Deutschland. Diese Kurve soll täglich aktualisiert abschätzen, wie hoch der Anteil an Fieber unter den Spender:innen ist. Das kann indirekt helfen, die Zahl der COVID-19 Erkrankten zu schätzen und so zeitnah z.B. die Entstehung neuer COVID-19-“Hot Spots” sichtbar machen.