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Spender:innen
neu seit gestern
gespendete Daten
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News:

Im aktuellen Blogpost “Fieberhaft Reloaded” diskutieren wir unseren verbesserten Fieberdetektionsalgorithmus und vergleichen die Fallzahlen mit den Fieberdetektionen.
Das Corona Datenspende Projekt bietet jetzt den aktuellen Fiebermonitor. Dieser Monitor visualisiert die Fieberdetektionskurven der einzelnen Bundesländer und die Messungen für Gesamtdeutschland. Die Daten werden jeden Tag aktuell neu berechnet, ausgewertet, analysiert und im Monitor visualisiert. Im Monitor werden auch die Trend-Kurven dargestellt.

Hintergrund

Anfang April haben wir die Corona-Datenspende-App gestartet. Seitdem haben sich schon 529.281 (!!) Menschen entschieden, ihre Daten zu spenden. Dafür wollen wir uns erst einmal bei Euch recht herzlich bedanken. Ein wissenschaftliches Projekt bei dem Bürger:innen und Wissenschafler:innen in dieser Größenordnung zusammenarbeiten hat es weltweit bisher noch nicht gegeben. Das ist wirklich einzigartig.

Viele von Euch werden sich sicher fragen, welchen Sinn das Projekt hat, wie wir die Datenspenden auswerten, mit welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen wir rechnen und wie uns diese Daten dabei helfen, die COVID-19 Krise in Deutschland besser in den Griff zu bekommen.

Auf diesen Seiten wollen wir Euch, den Spender:innen (und denen, die es vielleicht noch werden wollen), nicht nur die wissenschaftlichen Endergebnisse zeigen. Bis wir diese Ergebnisse haben, müssen wir verschiedene, notwendige Auswertungen machen, damit die Ergebnisse dann auch belastbar und stabil sind. Wir werden auf diesem Blog in regelmäßigen Abständen alle Zwischenergebnisse und Auswertungen posten und erklären, mit welchem Ziel wir sie durchführen.

Mit Hilfe der Datenspenden wollen wir z.B. eine Fieberkarte für Deutschland berechnen. Diese Karte soll auf Landkreisebene und täglich aktualisiert abschätzen, ob in einer Region überdurchschnittlich viele Menschen Fieber haben. Das kann (wenn alles klappt!) indirekt helfen, die Zahl der COVID-19 Erkrankten zu schätzen und so zeitnah z.B. die Entstehung neuer COVID-19-“Hot Spots” sichtbar machen.


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